Ein Jesus-Prinzip

Hast du dich schonmal gefragt was Jesus eigentlich wirklich gelehrt hat?Was er eigentlich wirklich gemeint hat und was ihm schlichtweg angedichtet wurde?Es gibt definitiv vieles was man sich zu diesem Thema anschauen könnte und ich wette beim Schreiben kommen einem explosionsartige Offenbarungen die den Rahmen um eine milionenfaches sprengen würden...Hey, aber einen Anfang muss gemacht werden!Motivation AN!Ich gehe einfach Schrittweise vor und beginne heute mit einer, wie ich finde, wichtigen Erkenntnis .Also:Das Ding mit Jesus, dem Gesetz und dem Prinzip Gesetz auf der Tafel versus Gesetz im Herzen.Ich geb euch mal eine Methapher:Es ist in den deutschen Verkehrsbetrieben allgemein bekannt, dass eine Fahrkarte zu ziehen bzw. zu besitzen ist wenn eine ÖPV genutzt werden.Einige von uns halten sich brav an diese Regel, andere von stören sich daran und würden so manches mal auf die Karte verzichten, wieder andere haben nicht immer das nötige Kleingeld und die letzte Gruppe sagt sich schlichtweg NÖ - kauf ich mir nicht und wenn ich erwischt werde ists mir gleich.Man könnte also zusammenfassen, dass das Kaufen einer Karte eine Regel ist die wir einhalten weil wir sonst hohe Strafen zahlen und ein Stigma riskieren müssen. Würde es nach uns gehen, würden wir uns allerdings keine Karte kaufen es sei denn wie sähen beispielsweise die unbedingte Notwendigkeit in der Instandhaltung der Sauberkeit o.ä.So oder so ähnlich war das damals mit den 613 Geboten und dem Volk Israel.Sie haben die Satzungen bekommen und sich daran gehalten weil sie (5.Mose 28 ff) Leben und Segen versprachen und eine Verstoß den Tod bedeutete.Hätte man die Leute mal studienmäßig darüber befragt ob sie vielleicht auch einfach anders reagieren wollten aber nicht konnten, würde man des öfteren wohl ein "JA" gehört haben.Warum? Weil diese Leute Regeln befolgt haben, die ausserhalb ihres Bewusstseins, nichts mit ihrem Gewissen, ihrer Ethik und ihrer Moral zu tun hatte. Boom und dann kommt so ein Jesus!Die Liebe in Person. Ein Schriftgelehrter sondersgleichen - ein Mann Gottes, der irgendwie anders ist!Der die Diskrepanz zwischen der Regel eine Fahrkarte zu kaufen und der inneren Haltung des Fahrgastes aufzuheben verstand!Liebe ist der Schlüssel!Wir sollten lernen zu lieben! So wie Jesus liebt! So wie es die Gebote uns zeigen! Diese Liebe soll in unser Bewusstsein übergehen und uns großzügig, großherzig, liebevoll, zart, ehrlich, gutmütig, friedfertig, hilfsbereit, empatisch etc. machen!Das ist doch die Moral und Ethik Gottes! Gott IST Liebe! Wenn wir ihn unseren Vater nennen und uns als seine Kinder verstehen, müssen wir genauso Liebe werden... auch wenn die welt um nus herum böse und verlogen wird. Nicht nur Römer 1 weist auf diese Probleme hin. Jesus selbst sagte " wenn die welt euch hasst, wisset mich haben sie vor euch gehasst. ich aber habe die welt überwunden" Es ging also nicht um eine neue Religion oder die Abschaffung der Gebote sondern um den Schlüssel der die Gebote und die Kinder Gottes zusammenführt... um Jesus... um die Liebe!Nicht um sonst heißt es ja Liebe den Herrn Deinen Gott und liebe Deinen Nächsten. Dies sind die höchsten Gebote...Gott Segne Euch

7.4.17 19:30, kommentieren

Wir sind alle eins!

Die ganze Schrift und ihr Inhalt scheint über die Jahre irgendwie so verdreht worden zu sein, dass keiner mehr so richtig weiß was er eigentlich lehren soll... Ein einfaches Theologiestudium reicht heute ja schon um den "Blinden zu leiten" aber leider nicht immer dazu, ihm dinge zu offenbaren, die weit tiefer sind als das was eine Uni jemals vermittelt kann....Kein Wunder das wir Spaltungen haben wo man nur hin sieht:Katolisch, Evangelisch, Baptisten, Charismatiker, Adventisten, Messianische Juden... die Liste ist lang.Jetzt kommts - nichts davon ist aber relevant!!Für Jesus war es wichtig uns viele Dinge mitzugeben!Ich finde immer es ist so wie eine Matrix oder eine Babuschka!Mann entdeckt eines und darunter befindet sich mehr und mehr und mehr und mehr und mehr....Im Johannesbrief wird von einem Gebet berichtet das Jesus sprach. Ein wundervoller Liebesbrief!In dem Gebet sagt er ausdrücklich " Lass sie eins sein Vater, so wie du und ich eins sind"... Paulus kritisierte die Jünger Jesu dafür, dass sie nicht einträchtig mit den nicht-jüdischen Christen waren und es ist der selbe Paulus, der an anderen Stellen von Eintracht und Frieden, vom Ertragen und von Liebe spricht.Wir sollten einander also als Kinder Gottes betrachten, darin sind wir alle gleich - alle eins - eine Familie! Es ist zweitrangig wie jemand seinen Glauben auslebt (Paulus erwähnt das im Römerbrief) es kommt in erster Linie darauf an das wir einander annhemen, Lieben und stützen und das wir uns auf die Dinge konzentrieren die wir gemeinsam haben: DEN einen Gott, den einen Jesus, den einen Geist!

7.4.17 17:50, kommentieren