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Grundlegende Missverständnisse zwischen Gott und den Menschen Teil 2

Was bedeutet das nun für uns? Was genau haben wir verbockt? 

Über die Jahrtausende haben wir verlernt nach Gott zu fragen, uns nach ihm zu orientieren oder anzustreben mit ihm so zu leben wie es Mose oder Samuel in der Schrift getan haben. Weil wir ihn nicht sehen, haben wir angefagen uns Fragen nach dem Ursprung zu stellen, glauben der Wissenschaft und verlassen uns auf das was wir sehen können. Unser Glück hängt nicht mehr vom Wohlwollen Gottes ab sondern von dem Geld auf unserem Konto und weil wir oft nicht vieles davon haben entwickeln wir Selbstgerechtgkeit, Neid, Haß und Unzufriedenheit. Ähnlich wie die Israeliten in der Wüste, schaffen wir uns auch heute noch goldene Kälber weil wir doch insgeheim nicht mehr mit diesem "zornigen" "bösen" Gott rechnen. Wir sehen ihn ja nicht also wieso sollen wir glauben er sei real?!

Hast du dich schon einmal gefragt wie sich dieser Gott fühlt? Was ihm durch den Kopf geht wenn seine geliebte Schöpfung, seine Kinder, sein Ein und Alles ihn ablehnt, verleugnet, mockiert und zu guter Letzt auch noch all das zerstört was er in Sorgfalt und Liebe geschaffen hat? Das es kaum jemanden zu interessieren scheint was er will, das ihn niemand um Hilfe bittet, kein ihn keiner dafür lobt und ehrt das er Kriege überlebt, Sonnenschein, ausreichend Nahrung oder Gesundheit hat...so als wäre es nicht er der soetwas gibt...

Wie würdest du dich fühlen wenn du Kinder hättest, Wunschkinder die so wunderschön und einzigartig sind das du dich jeden Tag ihres Lebens über sie freust...und dann eines Tages sagen Sie "Danke aber ich bin dann mal weg". du siehst sie nie wieder, hörst allerdings wie schlecht es ihnen geht, wie sie schlimme Dinge erleben, du willst helfen aber du weißt ja nicht mal wo sie sind oder ob sie überhaupt wollen das du ihnen hilfst...Sie könnten ja einfach nach Hause kommen nicht wahr?! Oder wenn du ein Künstler bist und unter Schweis ud tausen Emotionen hast du ein Meisterwerk vollbracht - dein Baby - und du machst eine Ausstellung. Auf dieser Ausstellung kommt jemand und schändet oder stiehlt dein Werk... würde es dich nicht furchbar traurig und wütend machen?! Du kaufst dir dein lang erspart und ersehntesTraumauto, erlaubst kein Essen oder Trinken im Wagen, schaust vor dem Schlafengehen immer nochmal aus dem Fenster um sicherzustellen das nichts an dem Vehikel ist und eines Tages bemerkst du Schlüsselkratzer am ganzen Auto, zerstochene Reifen und zerbochene Fenster. Würde dich das nicht sauer und traurig machen?!

Und wir sprechen hier von materiellen Dingen, von Dingen die wir uns in unserem Kleinhirn vorstellen können...Gott aber muss sich so oder so ähnlich fühlen wenn er mitansehen muss wie durch Krieg und Zerstörung sein Meisterwerk den Bach runter geht...wie all seine Bestrebungen uns zu retten in der Luft zerbersten - wie wir uns unseren eignen Untergang bereiten. Wie soll er helfen wenn kaum jemand an ihn glaubt? Wenn niemand ernsthaft mit ihm rechnet? Wenn alle Hoffnung verloren ist? Wenn wir so sehr in der Sünde leben das wir ihn nicht mal mehr sehen können? Anstatt uns alle á la Soddom und Ghomorra auszurotten gibt er uns allen jeden Tag die Chance es besser zu machen, es nochmal zu probieren und ihn zu suchen. Wenn du dich also von ihm abgewendet hast und nichts von einem Gott wissen willst, wird er nicht viel mehr tun als dir einen neuen Tag zu schenken... Suchst du ihn, wird er sich finden lassen. Hältst du dich an seine Weisungen, akzepierst die Gnade durch seinen Sohn Yeshua und lebst in Liebe zu deinen Mitmenschen und Gott dann wird es dir so gut gehen das du keine Sorgen mehr hast - so verspricht es der Herr! Möchtest du das glauben? 

 

 

Es würde uns allen nicht so schlecht gehen, wenn wir mit Gott statt gegen ihn leben würde... Liebe ist aber freiwillig, nicht gezwungen. Liebe ihn oder deine Mitmenschen nie weil du musst sondern weil du möchtest! Shalom Fühl dich geliebt! 

30.12.16 17:15
 
Letzte Einträge: Man geht nicht ohne Geld in den Gottesdienst?!, Eine Nachricht von Jesus, Der Unterschied zwischen Gott und dem Papst, Warum es mit den Männer nicht so recht klappen will?!?, Beziehungsweise


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Gott2.0 (30.12.16 17:50)
Obwohl man sich kein Gottesbild machen soll, tust Du das, ja gehtst sogar noch sehr viel weiter, indem Du Gottes Psyche durchleuchtest. Schämst Du Dich nicht?

Und wie löst Du den Widerspruch auf, dass Gott zwar als allmächtig beschrieben wird, er aber lt. Deiner Aussage gar nicht KANN, weil er seine Geschöpfe nicht sehen kann, weil die nicht an ihn glauben.

Und was soll Deine Kritik an der Wissenschaft? Sollen wir jetzt wieder glauben, dass Gott Blitze macht? Gott Ebbe und Flut macht. Sonnenfinsternisse Gottes Zeichen sein sollen?

Und wie kommst Du darauf, dass sich die Menschen ausrotten. Es gab noch nie so viele von unserer Spezies wie je zuvor.

Dein Text ist voller Widersprüche und Logikbrüche.

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