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Jesus ist ein Jude

Ganz einfach und doch so oft nicht verstanden :

Jesus ist ein Jude - kein Christ!

Er feiert weder Weihnachten noch Ostern. Hat er nicht und wird er nicht! Wenn wir mal näher herein schauen in was das alles ist, stellen wir fest das weder Weihnachten noch Ostern Feste zur Ehre Gottes sind... sie kennzeichnen nicht mal die Geburt oder den Tod Jesu...und all solche die jetzt sagen "Ja aber für MICH heisst das...." NEIN Freunde...man kann kein Götzenfest nehmen, fremde bräuche und Traditionen übernehmen und dann einfach den Sinn verändern! Gott gab Mose ganz klar und deutlich 5 Feste die zu seinen Ehren abgehalten werden sollen! 5! Und wir lesen in der Schrift wie Jesus auch genau diese 5 Feste feierte! Sukkot-Laubhütte, Pessach - Gedenken an die Befreiung aus Ägypten, Yom Kippur - Versöhnungstag,Rosh Hashanah- Neujahr und Trompetenfest und Shavuot - Frühlingsfest! Der Schöpfer gibt genaue Anweisung wie und vorallem wie lange gefeiert werden soll!

 

Da steht nichts von Weihnachten und Ostern und Nein Weihnachten ist nicht die Geburt Jesu und Ostern auch nicht sei Tod. Wir finden in der Tat keinen biblischen Hinweis auf seine Geburt...eine Volkszählung gab es aber sicherlich nicht im Winter! Über seinen Todestag haben wir eine genaue Beschreibung nämlich PESSACH! Er starb an Pessach nicht Ostern! Er aß ja schließlich noch das Pessachmahl mit seinen Jüngern! Was sind also Weihnachten und Ostern? Weihnachten ist ein Götzenfest denn es hat mit dem Gott, dem Schöpfer der Erde, dem Gott Israels nichts zu tun!

"Der Ursprung von Weihnachten reicht bis in die frühe Zeit zurück und hat seine Wurzeln in Babylon. Der 25. Dezember war schon in vorchristlicher Zeit in vielen Kulturen ein wichtiges Datum, da an diesem Tag, das Fest der Wintersonnenwende (25. Dezember nach dem Julianischen Kalender, 6. Januar nach dem ägyptischen Kalender) gefeiert wurde.

Im vorderasiatischen Mithraskult wurde an diesem Tag die Geburt des indischen Lichtgottes gefeiert. Bei den Ägyptern wurde mit dem Isiskult, die Geburt des Horus auf diesen Tag gelegt. Im Römischen Reich hatte man in der Zeit vor der Wintersonnenwende (Natalis solis invicti) die Saturnalien, zu Ehren des Sonnengottes Saturn, gefeiert. Die Germanen feierten zu dieser Zeit das Julfest oder Mitwinterfest, zugleich ein Toten- und Fruchtbarkeitsfest.

Der römische Kaiser Aurelian setzte 274 n. Chr. den babylonischen Bel unter dem Namen Sol invictus (unbesiegbare Sonne) als Reichsgott ein und machte den Kult des Sol Invictus, der im Einklang mit dem Mithraismus stand, kurzzeitig zur Staatsreligion. Das Fest war am 25. Dezember. Der Dezember ist der Hauptmonat der heidnischen Feste und der 25. Dezember der Höhepunkt der Winterfeiern.

Die damaligen Kirchenoberhäupter nutzten dieses Fest und machten es zur Legende von der Geburt Jesu Christi. Im Jahre 354 n. Chr. führte Papst Liberius den 25. Dezember als Geburtstag Christi und damit als Weihnachtsfest in Rom ein. Auf dem 2. Konzil von Konstantinopel 381 wurde das Weihnachtsfest unter Kaiser Theodosius schließlich zum Dogma erklärt. So wurde aus dem Sonnenkult der Römer das „christliche Weihnachtsfest“.

Erst im Laufe des 7. und 8. Jahrhunderts verbreitete sich in Deutschland das Datum des 25. Dezembers als Festtag an dem die Geburt Christi gefeiert wurde. Auf der im Jahr 813 n. Chr. stattfindenden Mainzer Synode wurde dieser Tag offiziell zum „festum nativitatis Christi“ erklärt. Der erste Januar wurde erst ca. 800 Jahre später, mit Einführung des Gregorianischen Kalenders, zum Jahresbeginn." (http://www.information-manufaktur.de/was-ist-der-ursprung-von-weihnachten-warum-feiern-wir-weihnachten/)

Was ist dann Ostern?

"Das christliche Fest bekam erst im Mittelalter den Namen "Ostern", althochdeutsch "Ostarun", abgeleitet von der Frühlingsgöttin "Ostara" oder auch "Eostre", dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin der Morgenröte, des Frühlings und der Fruchtbarkeit, der Braut des jungen Maigrafen (Freyr - Freyja). Ostara ist bei uns noch übriggeblieben in "Österreich", dem Reich der Ostara"  und   "Osterei und Osterhase sind alte Symbole der Ostara oder Eostre oder im ägyptischen Astarte, die das goldene Ei der Sonne legt. Das Oster-Ei ist ein weit verbreiteter Brauch. Auch die Perser schenkten sich schon Eier an diesem Festtag. Das Ei galt immer schon als Symbol der Wiedergeburt, weshalb Ostereier meistens - und besonders in Osteuropa - rot gefärbt wurden, denn Rot galt als die Farbe des Lebens. Das frische, hellrote Blut galt ebenfalls als Zeichen besonderer Fruchtbarkeit. Junge Mädchen, die zu Ostara ihre erste Monatsblutung bekamen, wurden besonders verehrt. Ihr Blut galt als heilig. Es wurde aufgefangen und zum Segen der Ernte in einem Ritual der Erde übergeben, um die Fruchtbarkeit der Felder magisch zu verstärken"

(http://www.jahreskreis.info/files/fruehling.html)

Interessanter weise gab Jesus ja eine genaue Anweisung  dazu was zu tun sein soll um seinem Tod und aAuferstehung zu gedenken - es soll das Abendmahl gefeiert werden! Nichts mehr und nichts weniger! Möchtest du also ein Fest zu Gottes ehren feiern solltest du dich mit der jüdischen Festkultur auseinander setzen. Alles andere ist Götzenanbetung die Gott in dem Gebot " du sollst keine Götter neben mir haben" bereits für Sünde und falsch erklärt hat! Was hat dann den Namen Christen damals ausgemacht? Die Juden die an Jesus glaubten wurden Christen genannt! Nochmal! die Juden die an Christus glaubten wurden Christen genannt!Christen sind Juden die an Jesus glauben - Menschen die die Gebote Gottes achten und Jesus als ihren Retter ansehen! Es reicht nicht aus Sonntags in den Gottesdienst zu gehen, getauft oder Kommunion gehabt zu haben - das sind äussere Handlungen.Es kommt auf die Ausrichtung nach Gott an, auf das Herz, die Lebensweise, die Ehre des Schöpfers aufrecht zu erhalten und mit ihm Einheit haben zu durfen!  

30.12.16 17:55
 
Letzte Einträge: Man geht nicht ohne Geld in den Gottesdienst?!, Eine Nachricht von Jesus, Der Unterschied zwischen Gott und dem Papst, Warum es mit den Männer nicht so recht klappen will?!?, Beziehungsweise


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