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Gerade zum Glauben gefunden und mit der Schrift überfordert?!

Dann möchte ich Dir hier eine Starthilfe geben.

Oft hört man ja dass das Wort Gottes so unheimlich schwer zu verstehen ist und das vieles davon irgendwie keinen Sinn macht aber irgendwann einfach schon oder so ähnlich... Leider kommen diese Worte immer nur tradiert vor d.h. man übernimmt diese Ansicht weil sie der Pastor oder geistliche Leiter auch immer benutzte... man hat sie dann so übernommen und naja ist dann dabei geblieben weil wenn es "diese Leute" nicht begreifen wie soll ich da durchblicken?!

Nun Gut

Ganz so schwer ist das nicht mit der Schrift! Hier ein Paar Tipps: 

1. Finde eine Übersetzung die Dir das Lesen angenehm gestaltet!

Bibeln gibt es in vielen verschiedenen Übersetzungen und je nach dem wie man das Wort aufnimmt oder sogar aufnehmen möchte, kann man da zwischen verschiedenen Ausführungen wählen. Viele von uns besitzen über die Jahre verschiedene Texte...zum einen weil sie vielleicht näher am Urtext sind oder weil da kulturelle Kontexte erklärt werden, andere möchten Bibelstellen vergleichen können oder zum besseren Verständnis nochmal nachschlagen.... Zum Bibelstudium wird eine bestimmte Bibel empfohlen aber man möchte seine eigene nicht aufgeben... Die Liste ist lang. Für den Anfang würde ich eine Gute Nachricht oder eine Neue Luther 2017 Bibel empfehlen! Hier wird in "normalem" deutsch berichtet und man kommt so ein bisschen rein. Oft sind diese Übersetzungen recht verpöhnt weil sie Aspekte der Schrift deutender formulieren als es andere Übersetzungen tun aber für den Anfang sollte das kein Problem sein um sich zu orientieren. Es ist dann genug Zeit eine weitere Übersetzung hinzuzukaufen. Schlachter, Elberfelder, Genfer, Züricher oder Luther sind eine von vielen Möglichkeiten seine Bibel zu finden. Einfach mal einlesen und schauen was einem zusagt.

Wo fange ich an?

Das ist schon nicht mehr so einfach zu beantworten denn hier kommt es sehr darauf an worauf man sich zunächst einmal konzentrieren will! Vorneweg: Die Bibel liest man nicht wie ein Sammelsurium an netten Gechichten! Sie ist mehr als das! Sie ist lebendig. Ich denke für den Anfang ist es gut sich Fragen zu stellen und nach den Antworten zu suchen!

Fragen wie: Wer ist dieser Gott? Welche Natur hat er? Warum musste sein Sohn für uns sterben? Was ist sein Plan mit der Menschheit? Was steht in der Offenbahrung wirklich? Wer bin ich für diesen Gott? Was erwartet er von mir? Wer ist dieser Jesus von Nazareth? Welche Erwartungen werden an mich gestellt? Welche Haltung sollte ich annehmen? Welche Bausstellen gilt es in meinem Leben zu beseitigen um mir Frieden zu gewähren? Was sind Geistesgaben und was habe ich damit zu tun? usw.

Die Liste ist lang aber die Antworten findest Du in der Schrift.

Sich nebenbei immer mal mit der jüdischen Kultur auseinander zu setzten ist nicht verkehrt.. es macht in der Tat einiges einfacher zu verstehen. Erstelle Dir eine Legende - eine Bibellegende damit du weißt wo du was findest.

Hier ein Beispiel:

Altes Testament

Mose 1 Gott, die Schöpfung und die ersten Menschen. Hier findest Du sehr viel über Eigenschaften Deines Gottes heraus!

Mose 2/3/4/5 Gott und Mose, Gott führt sein Volk Heim, er gibt sein Gesetz, er schließt Bündnisse - Du erfährst hier u.a. was Gott gefällt und was Sünde ist. Wann und wie er segnet und was folgt wenn man in der Sünde bleibt.

Josu, Richter, Ruth, Samuel, Könige, Chroniken, Esra, Nehemia und Ester  sind alles tolle Kapitel die zeigen wie Gott nun mit den Menschen verfährt und zwar auf Grund ihrer Taten nun wo es ein Gesetz gibt. Es geht sehr viel um das Land Israel um das Volk und seinen Bestand, um mutige Menschen die uns als Vorbilder dienen können

Hiob ist auch ein interessantes Kapitel um Hoffnung und Mut zu fassen in Zeiten der Prüfung denn durch Hiob lernen wir das nach dem Schmerz der Segen folgt und das Gott zu jedem Zeitpunkt alles im Griff hat.

Psalmen, Sprichwörter, Prediger/Kohelet und Das Hohelied sind zum Teil poetische philosophische Kapitel zum Leben, weiteres zur Natur Gottes, Liebesbriefe und Weisheiten.

Von Jesaja bis Maleachi geht es um die prophetische Ankündigung das Gott eine Rettung schenkt und Frieden bringt in Form von seinem Bevollmächtigten, dem Messias (Jesus). Es wird im Detail berichtet was davor geschehen muss, wie es kommen wird und was der Messias alles erleiden muss bevor die Rettung eintrifft. Besonders in Daniel und Ezekiel lesen wir bereits von dem Neuen Reich was der Vater aufbauen will und wie es dort sein wird...

Neues Testament

Matthäus Markus Lukas und Johannes  Die verschiedenen Überlieferung von Jesus. Hier können wir weiteres über Gott/ Jesus erfahren, darüber wie er sich uns vorstellt und wie wir leben sollen. Das was quasi seit der Entstehung falsch lief wird hier korrigiert!

Apostelgeschichte hier lesen wir was geschah nachdem Jesus auferstanden ist und die Apostel nun ans Werk gehen sollte. Wir lesen über ihre Entscheidungen, über ihre Leidenschaft wir sehen an ihrem persönlichen Wandel die Wirkung die 3 Jahre Jesus auf sie hatte! Wir lernen aber auch Paulus kennen und erfahren hier von seinem Werdegang.

Die Briefe von Paulus Sind zum größten Teil Briefe an Juden und (Neu) Juden die zusätzlich zum Glauben an Jesus gekommen sind. Es sind hier also Briefe verfasst die ermahnen und sümmieren worauf geachtet werden muss.

Obacht! Jude ist hier jeder, der sich an das Gesetz aus 5. Mose hält und Jesus als Messias angenommen hat (Römerbrief erklärt das sehr schön)! Christ ist ein Synonym aber leider heute anders konotiert denn die Gläubigen heute tun z.T. was sie wollen, leben in der Sünde und glauben sie seien gerettet weil Jesus für sie starb... Ganz so einfach ist das nicht...

Und naja die Schrift ist ein zusammengehöriges Band ... nicht zwei von einander getrennte Bücher!

Sowohl Jesus als auch Paulus und Petrus zitieren logischerweise das alte Testament! Was sollten sie auch anderes lehren?! Zu ihrer Zeit gab es ja kein neues Testament und wenn wir lesen sie gingen in die Synagoge dann lernten sie wohl das was in den Büchern beginnend bei Mose bis Maleachi steht... jedes Jahr von Anfang bis Ende seit der Kindheit... 

Die übrigen Bücher von Hebräer bis Judas sind weitere Weisungen und Mahnungen

Die Offenbahrung ist ein weiteres prophetisches Buch, ähnlich wie Ezekiel oder Jesaja z.B. allerdings geht es hier um das Weltgericht und das neue Reich das der Herr geschaffen hat um mit seiner Schöpfung leben zu können. Gut auch Genesis und Offenbahrung einander gegenüber zu halten. Sehr  spannend.

 

Beim Lesen passieren auch nochmal ganz viele spannende und tolle Sachen. Ich bete das jedem Leser der Schrift ein besonderer Segen zuteil wird und das der Herr voller Liebe und Fürsorgen über Dich wacht. Amen

 

18.1.17 22:22
 
Letzte Einträge: Man geht nicht ohne Geld in den Gottesdienst?!, Eine Nachricht von Jesus, Der Unterschied zwischen Gott und dem Papst, Warum es mit den Männer nicht so recht klappen will?!?, Beziehungsweise


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Mathias / Website (18.1.17 22:50)
Vor vielen Jahren habe ich bei einem christlichen Stand einzelne Büchlein mit je einem Evangelium bekommen. Erst hatte ich Probleme, die Texte zu verstehen. Aber, dann habe ich mit dem Johannes Evangelium begonnen und bin gut klar gekommen, danach habe ich auch die anderen Evangelien besser verstanden.
Persönlich komme ich am besten mit der Elberfelder Übersetzung zurecht. Aber das sind einfach persönliche Empfindungen.


jerobeam (26.1.17 00:04)
Hey sehr cool Mathias das du dich überhaupt mit der Schrift befasst! Die Elberfelder Übersetzung ist wirklich weit verbreitet. In meinen internetpandents habe ich die meistens auch auf. Danke für's teilen! Gott Segne Dich

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