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Seelig sind die Friedfertigen denn sie werden Gottes Kinder genannt....

Oh das mit dem friedlich und einträchtig sein... das ist gerade mein Sport. Ich muss mich jeden Tag motivieren mich nicht von meinen Umständen beinflussen zu lassen. Nicht zuzulassen das eine verspätete Bahn mich zum Fluchen bringt oder eine nicht und oder falsch gemachte Aufgabe meiner Kollegen mich aus der Haut fahren lassen. Ich muss mir meiner eigenen Unfähigkeit bewusst werden meine Stimmungen und Gefühle nicht immer im Zaum halten zu können aber genau so darf ich nicht müde werden es jeden Tag aufs neue zu Versuchen denn wer nicht wagt der nicht gewinnt! 

Was sagt uns der Vers also?

Ein Aspekt des Daseins als Kind Gottes besteht darin Eintracht,Liebe und Frieden zu stiften... Dabei geht es nicht darum sich darum zu bemühen denn da wo Mühe involviert ist, muss zwangsweise eine Art Kampf gegen eine Widerstrebende Natur existieren...So ähnlich wie das was Paulus im Römerbrief zum Gesetz sagt... Aber nein. Genau wie beim Gesetz geht es darum aus dem Geist zu leben, ihn fließen zu lassen und ihn in uns das Gesetz in seiner Gänze entfalten lassen. Was sich ändert ist die  eigene Natur, das Ich, die Art wie wir denken und fühlen, wie wir handeln und agieren. Wo wir jetzt noch auf Negatives mit Negativem reagieren und nur die Lieben die uns freundlich und zuvorkommend behandeln muss ein Wandel stattfinden. Ein Wandel dazu auch die Menschen zu lieben die uns nicht wohlgesonnen sind. Menschen die Gefangene ihrer eigenen Gefühlswelt sind.

In einem Vers heißt es " Wer seinen Köprer im Zaum halten kann, der kann auch seinen Mund im Zaum halten" oder auch " für jedes unnütze Wort muss am Tage des Gerichts Rechenschaft abgelegt werden". Wir müssen keinen Perfektionismus anstreben....Niemals Fehler zu machen um wahrscheinlich noch durch unsere Taten glänzen zu wollen.... Nein aber wir sollen uns darum bemühen... Uns immer vergegenwärtigen das wir auch in Situationen des Ärgers Kinder Gottes sind.

Wollen wir dann versuchen so zu handeln? Ich für meinen Teil habe schmerzlich einsehen müssen das es mir sehr schwer fällt... ich würde nciht sagen ich sei durch und durch launisch und nie in der Lage Spott und Hohn zu ignorieren....allerdings sind es aber die kleinen Momente in denen ich aus der Haut fahre...die mich soo ärgern und an denen ich arbeiten will. Mit dem Geist - durch den Geist!

24.1.17 11:18
 
Letzte Einträge: Man geht nicht ohne Geld in den Gottesdienst?!, Eine Nachricht von Jesus, Der Unterschied zwischen Gott und dem Papst, Warum es mit den Männer nicht so recht klappen will?!?, Beziehungsweise


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