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Auch wenn man mich hasst...

... Woher beziehe ich mein Selbstbewusstsein?

Hallo Freund,

ich möchte heute etwas ansprechen das mir mehr oder weniger zugeflogen ist.

Es geht um das Thema:

Festhalten am Glauben und der Liebe!

Erstmal klingt das ja nicht so schwer und eigentlich machbar... aber ist es nicht so als würden unsere Umstände uns sehr häufig übermannen oder sogar fremdbestimmen?

Ist es nicht so das wir doch sauer oder wütend werden wenn uns jemand Unrech getan hat?

Ist es nicht so das wir einer Kränkung mit einer Kränkung begegnen?

Das wir uns in Vergangenes hineinsteigern können und Geschehnisse dramatisieren? Menschen verurteilen, beleidigen, verleumden, unvergeben und ablehnen?

Das wir je nach Umfeld unseren Glauben verschleiern? Bei den Arbeistkollegen mal lieber nicht erwähnen woran wir glauben?

Ist es nicht so, das wir uns lieber mit Menschen umgeben die uns freundlich und würdevoll behandeln - das wir solchen Menschen mühelos unsere Liebe erweisen können?

Das unser Ego so aufgeblasen zu sein scheint wie ein Heißluftballon?

Wenn man sich mal reflektiv mit sich selbst auseinander setzt, und gaaaaaanz ehlrich mit sich ist, stellt man doch fest, das man seine Launen und Stimmungen - im Grunde sein ganzes Wesen - von der eigenen Umwelt abhängig macht!

Ist meine Umwelt freundlich und tolerant, fühle ich mich wohl und blühe auf.

Ist meine Umwelt gemein und ignorant, fühle ich mich schlecht und gehe ein oder mehr noch - ich passe mich an um meine emotionale Balance wieder herzustellen. 

Ich bin also wie ein Baum im Wind -  dort wohin der Wind weht, ragen meine Äste... von Ost nach West und wieder zurück.

Das Leben wirkt dadurch unkompliziert und leicht, machbar und erträglich.

Aber entspricht eine solche Lebensweise dem Willen des Vaters?

Ich meine, wir müssen und mal überlegen ob der Vater  beabsichtigt hat eine Welt zu schaffen, die aus lauter kaltherzigen, unbeständigen Bäumen besteht.

Bäume, die sich einzig am Wind orientieren.

Bäume deren Leben nicht aus der Wurzel sondern aus der Krohne zu kommen scheint....komisch nicht wahr?! Nicht mal in der Biologie ergibt das irgendeinen Sinn... Ein Baum ohne Wurzel kann nicht leben...da spielen Äste und Gezeiten erstmal keine Rolle. 

Der Fokus liegt also auf der Wurzel!

Die Fragen die gestellt werden müssten sind also woher beziehe ich meinen Lebensmut? Woher kommt meine Freude? Meine Liebe? Meine Hoffnung? Mein Glück? Mein Selbstbewusstsein? Meine Identität?

Von Menschen oder von Gott? Lebe ich für die Anerkennung von Menschen oder lebe ich für Gott?

Die Antwort sollte einfach sein.

Wir versuchen jeden Tag für Gott zu leben und nach seinem Willen zu trachten. Wir geben uns Mühe, machen vielleicht Fehler aber wir versuchen es und geben die Hoffnung nicht auf das es eines Tages klappt.

Ich persönlich denke ja immer das es diesen eine Bestreben ist, das alle Gläubige, egal welcher Konfession, teilen. Das Bestreben Gott zu gefallen und Liebe zu leben. Ich glaube auch das wir durch diese Haltung den Moment der Eintrach und des Einssein herstellen können. So wie es sich der Herr gewünscht hat. (Johannes Ev. Jesu Gebet) Weil wir ja selbst sündigen und Fehler machen, sind wir auch nachsichtiger mit den Fehlern und  Sünden anderer Menschen...also im besten Falle... 

Aber zurück zum Thema.

Wenn wir also statt nach dem Wind zu gehen, bei der Wurzel beginnen, können wir jedem Wetter standhalten. 

Wenn wir wirklich vertsanden haben was für eine Liebe der Vater ist, und aus dieser Liebe zu leben versuchen, so gut es geht, sollte uns egal sein wie unsere Umwelt auf uns reagiert.

Allein zählt doch nur die Anerkennung vom Vater!

Es heisst ja " Wenn Gott für uns ist, wer soll gegen uns sein?" 

Ich weiß... dann fragt man sich okay, wenn aber Menschen gegen mich sind, was ja durchaus der Fall sein kann, ist dann Gott auch gegen mich? Hab ich was falsch gemacht oder ist das eine Strafe? 

Nein! Jesus gibt die Antwort!

Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. 

Paulus gibt uns noch einen weiteren Gedanken mit.

 1 Du musst wissen, dass die Zeit vor dem Ende sehr schlimm sein wird. (1. Timotheus 4.1) 2 Die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, großtuerisch und eingebildet. Sie werden Gott und Menschen beleidigen, ihren Eltern nicht gehorchen und vor nichts mehr Ehrfurcht haben. Sie sind undankbar, 3 lieblos und unversöhnlich. Sie werden ihre Mitmenschen verleumden und sich hemmungslos ausleben. Sie sind gewalttätig und hassen das Gute. 4 Zu jedem Verrat bereit, sind sie leichtsinnig und werden vom Hochmut verblendet. Sie leben nur für ihr Vergnügen und kümmern sich nicht um Gott. 5 Sie geben sich zwar einen frommen Anschein, aber von der Kraft wahrer Gottesfurcht wollen sie nichts wissen.Halte dich von solchen Menschen fern! (Matthäus 7.21) (Matthäus 7.15) (Titus 1.16) 6 Zu ihnen gehören nämlich auch die, die sich in Häuser einschleichen und das Vertrauen solcher Weibsbilder gewinnen, in deren Leben sich viel Sünde angesammelt hat und die von allen möglichen Begierden getrieben werden; 7 die immerzu etwas Neues hören wollen und doch unfähig sind, jemals zur Erkenntnis der Wahrheit zu kommen. 8 So wie Jannes und Jambres sich einst gegen Mose stellten, so widersetzen sich auch diese Verführer der Wahrheit. Es sind durch und durch verdorbene Menschen, deren Glaube keiner Prüfung standhält. (2. Mose 7.22) (2. Mose 7.11) 9 Doch sie werden nicht weit damit kommen, denn ihr Unverstand wird sich allen zeigen, wie es auch bei jenen Ägyptern der Fall war.

Das ist der Wettkampf von dem Paulus berichtet. Die Hürde, die wir in dieser heutigen Zeit bewältigen müssen um den Kranz des Lebens zu erhalten. Es geht dabei darum gegen jede Form des Wiederstandes an Gott festzuhalten und Liebe zu leben. Sich nicht beeinflussen zu lassen und immer auf der Hut zu sein vor falschen "Fünfzigern".

Beten Beten Beten und auch mal dem Herrn zu danke ohne etwas zu wollen. Einfach sagen Danke Papa ich du hast mir ein warmes Heim geschenkt, Nahrung, Hygiene, finanzielle Mittel, eine Form der Freiheit, Ressourcen und das du mich erwählt hast, dein Volk zu sein und Rettung zu erfahren. Ich lebe, ich bin gesund und mir mangelt es an nichts!

Danke! Fertig.


28.1.17 16:34
 
Letzte Einträge: Man geht nicht ohne Geld in den Gottesdienst?!, Eine Nachricht von Jesus, Der Unterschied zwischen Gott und dem Papst, Warum es mit den Männer nicht so recht klappen will?!?, Beziehungsweise


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