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Wie sehr vertraust du mir?

Ich lebte damals in einem kleinen Ort.

Man konnte so ziemlich alles mit dem Rad abfahren, jeder kannte jeden, die Sommer waren heiß und die Winter waren kalt. Die Leute waren sehr nett - ich kam mit der Mentalität der Menschen wunderbar klar und war einfach jeden Tag glücklich darüber, dort zu leben. Ich genoss es förmlich.

Ganze sieben Jahre lang!

Dann bekam ich die erste Meldung!

Damals dachte ich, ich hätte mich verlesen, ich sei da eher zufällig drauf gestoßen und nahm das deshalb nicht weiter ernst. Aber dann las ich immer wieder, wiederholte Male, dieselbe Anweisung: Verlass diesen Ort und gehe zurück nach Hause - es ist Zeit!

Ich muss dazu sagen, dass mich diese Nachricht mal so garnicht erfreute! Ich hatte meiner Heimatstadt und den Menschen dort gegenüber absichtlich den Rücken gekehrt und hatte nicht vor dorthin zurück zu gehen! Ich war stattdessen sehr froh, dort nicht mehr leben zu müssen! Ich war froh irgendwo angekommen zu sein! Ich war froh glücklich zu sein! Ich war froh darüber soviel über meinen Glauben und mich selbst gelernt zu haben! Also verlangte es mich, logischerweise, ÜBERHAUPTNICHT danach bei Menschen zu leben, die ich als kaltherzig und arrogant wahrnahm. Das Wetter machte nichts besser, alles  war mir zu hecktisch und forsch Achja und eindeutig zu teuer!Kurz - wer lebt freiwillig seinen persönlichen Alptraum?!? Ich nicht, dache ich aber Gott war anderer Meinung. Er gab mir etwas Zeit mich an den Gedanken zu gewöhnen. Ich dachte mir derweil, ich könnte mit ihm Verhandeln um doch zu bleiben aber keine Chance! Die Entscheidung war getroffen und wenn es eines gibt was man über Gott wissen sollte ist es, dass wenn er sich etwas überlegt hat und einen Plan steht, das ihn nichts und niemand davon abhalten kann!!! Wie es kommen musste, lies ich mich davon nicht beeindrucken und verhandelte weiter. Gott hörte dann auf zu sprechen und begann zu handeln! Alle meine Wege versperrten sich plötzlich u.a  verlor ich meine Freunde und meinen Job...naja und das alles zog eine Art Kettenreaktion mit sich wobei der einzige Ausweg, zunächst, nur der sein konnte, nach hause zu ziehen. 

Als ich das akzeptierte, ging alles so furchbar leicht von der Hand!! 

27.2.16 00:44
 
Letzte Einträge: Man geht nicht ohne Geld in den Gottesdienst?!, Eine Nachricht von Jesus, Der Unterschied zwischen Gott und dem Papst, Warum es mit den Männer nicht so recht klappen will?!?, Beziehungsweise


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